| Die Arbeiten „Global play“ und „Überall-All-Jetzt“ thematisieren die Verortung des Menschen innerhalb eines (Stadt)- Raumes sowie eines Zeitkontinuums. Sie befragen gleichzeitig den Wunsch des Menschen nach Orientierung und Versöhnung in und mit dem ihn umgebenden Raum.
Die Arbeiten „Grenzverläufe“ kreisen um die Grundaspekte menschlicher Existenz, um die Unbeständigkeit der Erscheinungen. Es entstehen Entgrenzungen, aber auch neue Begrenzungen der physischen Erscheinung, die das Verhältnis Malerei – Fotografie befragen. Die als Bindeglied eingesetzten Begriffe veranschaulichen nicht nur die sprachliche Verschiebung von Bedeutungen, sondern bilden gleichwohl einen Nachhall, der zusammen mit der Malerei und der Fotografie zwischen mehreren Wirklichkeitsebenen pendelt. |